Dieses Sprichwort ist uns allen bekannt und viele Fakten sprechen dafür. Der schnelle Aufstieg und Erfolg von visuellen Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok unterstreichen das Potential von Bildern und Videos. Bilder werden um ein Vielfaches schneller aufgenommen und verarbeitet als Text-Informationen. Dies ist insbesondere im digitalen und Online-Kontext zentral, da Leute im Internet oft schnell unterwegs sind und keine Zeit haben, um ewig lange Texte zu lesen. Oder sie möchten sich nicht zu fest anstrengen, um an Informationen zu kommen. Hier kommen Fotos zum Zug. Mit den folgenden 5 Tipps finden Sie den passenden Bildmix und gestalten ihre digitalen Kanäle auch aus visueller Perspektive optimal.

Mit diesen 5 Tipps wird ihr digitaler Auftritt zum Hingucker

Einheitliche Bildsprache: Die Bilder sollen zueinander und zum Unternehmen passen und dessen Vision, Kultur etc. unterstreichen. Damit schaffen Sie ein einheitliches Bild und einen Wiedererkennungswert beim Kunden und sprechen die anvisierte Zielgruppe an. Lassen Sie aktuelle und saisonale Ereignisse in ihre Bilder miteinfliessen. Das hilft, in Google und Co. gefunden zu werden oder sogar auf Social Media viral zu gehen. Authentische Bilder, die Emotionen auslösen und Hintergründe sowie Einblicke in den Unternehmensalltag aufzeigen, sind ebenfalls erfolgsversprechend. Falls Sie einmal nicht das richtige, passende Bild zur Hand haben, helfen Ihnen Stock Fotos weiter, welche von Fotografen zur Verfügung gestellt werden. Eine Seite mit kostenlosen verwendbaren Bildern ist z. B. Pixabay.

Bildaufbau: Wenn Sie ihre Fotos selbst machen, gibt es einige wichtige Regeln zu beachten. Die Elemente im Bild sollen nicht abgeschnitten werden oder sich überlappen. Das Hauptelement muss klar erkennbar und im Fokus sein. Füllen Sie das gesamte Bild aus. Die Zwei-Drittel-Regel kann ebenfalls hilfreich sein: Dritteln Sie das Foto der Länge und der Breite nach und platzieren Sie das Hauptelement auf den Schnittpunkten bzw. Linien. Weiter können Leitlinien, die zum Hauptobjekt verlaufen, wie z. B. ein Weg, den Blick auf das Hauptobjekt führen. Achten Sie darauf, dass das Foto nicht überladen wirkt, besonders wenn es danach im Kleinformat dargestellt werden soll.

Ausrüstung: Heutige Smartphones machen bereits sehr gute Fotos, die den meisten Ansprüchen genügen. Eine professionelle Ausrüstung ist nur je nach Gebiet und Bedürfnissen nötig. Achten Sie aber trotzdem darauf, dass die Fotos professionell aussehen, damit Sie den gewünschten Eindruck hinterlassen.

Bearbeitungsprogramme: Es muss nicht immer gleich das teure Programm Adobe Photoshop sein, denn auch günstige oder kostenlose Alternativen bieten die wichtigsten Funktionen. Ein Gratis-Programm, das wir Ihnen empfehlen können, ist Gimp.

Bildgrösse: Wichtig ist, dass die Bilder so gross sind, dass alle nötigen Details erkannt werden können. Grosse Fotos, welche im Idealfall die ganze Breite der Website ausfüllen, wirken besonders anziehend. Der Lesefluss soll dabei nicht unterbrochen werden. Wichtiger als die Abmessungen der Bilder ist jedoch, dass die Qualität und die Dateigrösse stimmen, damit keine langen Ladezeiten entstehen. Webseiten-Fotos mit einer Auflösung von 72 dpi und einer Grösse von 100 bis 400 KB sind ideal. Durch Komprimierung können Sie die Dateigrösse verkleinern. Laden Sie die Bilder statt in der Originalgrösse immer direkt in der Grösse hoch, in der sie angezeigt werden sollen, um die Ladezeiten weiter zu verringern und die Darstellungsqualität aufrecht zu halten.

Beachten Sie diese 5 Tipps, damit Ihre Webseite und Ihr Newsletter auch optisch überzeugen. Wir unterstützen Sie gerne dabei und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.